Menschenrechtsbericht der Stadt Graz (2009) – Kommentare und Kritiken

Menschenrechtsbericht 2009

Von Philippe F. Lorre 

Am 10. Dezember 2010 ist der Menschenrechtsbericht 2009 (erstellt vom Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz) erschienen. Feine Sache könnte man sich denken, wenn sich eine Institution – in dem Fall die Stadt Graz – um die Menschenrechte sorgt. 

Die Enttäuschung folgt jedoch auf dem Fuß, denn dieser Bericht weist aus Sicht der Konfessionsfreien – und im Allgemeinen eines jeden (echten) Demokraten – äußerst merkwürdige Aspekte auf, die einem ziemlich sauer aufstoßen lassen. 

Besonders seltsam ist außerdem die Äußerung von Klaus Starl (Geschäftsführer des ETC Graz), der in Bezug auf die Umsetzung des Artikels 9 der EMRK durch den österreichischen Staat sagt (Der Standard): 

Von staatlicher Seite sehe ich hier sehr wenige Probleme. Natürlich kann (sic!) man diskutieren über die Frage, ob Religionsgemeinschaften anerkannt werden oder nicht. 

Diese »Kommentare, Kritiken und Forderungen« zielen darauf ab, gewisse menschenrechtswidrige Denkmuster und Gewohnheiten zu entlarven. Hier geht es zum Download (pdf):
Kommentare zum Menschenrechtsbericht 2009 

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