Kreuzdebatte

Kreuzdebatte

RELIGIÖSE ERZIEHUNG UNTER DEM KREUZ IN ÖFFENTLICHEN KINDERGÄRTEN UND SCHULEN
SO SIEHT EINE TRENNUNGVON STAAT UND KIRCHE NICHT AUS!

Das Anbringen von religiösen – und zwar so gut wie ausschließlich christlich-katholischen – Symbolen in österreichischen öffentlichen Einrichtungen ist landesweit üblich und teilweise auch gesetzlich angeordnet. Ebenfalls gesetzlich angeordnet ist die Vermittlung von religiösen Inhalten in öffentlichen Kindergärten und Schulen.

Die österreichische Verfassung garantiert unmissverständlich die Glaubensfreiheit aller Menschen und ermöglicht es jeder Person, ihr Leben gemäß der eigenen Weltanschauung zu gestalten, und Eltern, ihre Kinder konfessionell – oder auch konfessionsfrei – zu erziehen.

Das Recht auf freie Religionsausübung geht jedoch Hand in Hand mit dem Recht frei von Religion leben zu dürfen. Das Kreuz ist ein eindeutig christliches Symbol. Für die einen verkörpert es Liebe und Hoffnung, für viele andere jedoch den Macht- und Hegemonieanspruch der katholischen Kirche, Jahrhunderte der Zwangsmissionierung, Inquisition und Unterdrückung des Individuums.

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